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Ziele und Aufgaben der Fachstelle Teilhabeberatung

  • Die vorrangige Aufgabe der Fachstelle Teilhabeberatung ist die Beratung und Unterstützung der seit 01.01.2018 bestehenden EUTB-Angebote in allen fachlichen und weiterführenden Fragen.
  • Die Fachstelle Teilhabeberatung fördert die Vernetzung der EUTB-Angebote untereinander und mit anderen Beratungsangeboten.
  • Die Fachstelle Teilhabeberatung bietet für alle Berater* innen der EUTB-Angebote die verpflichtende Grundqualifizierung an.
  • Die Fachstelle Teilhabeberatung fördert das allen Beratungsangeboten zugrunde liegende Prinzip „Eine für alle“. Das bedeutet, dass die Beratung beeinträchtigungs- und ortsübergreifend erfolgt.
  • Die Fachstelle Teilhabeberatung unterstützt den Aufbau des Peer Counseling in den EUTB-Angeboten. Wir beraten  EUTB-Angebote für weiterführende Qualifizierungen im Peer-Counseling.
  • Die Fachstelle Teilhabeberatung unterstützt die regionalen EUTB-Angebote dabei, die Qualität der Beratung sicherzustellen.
  • Für Auskünfte und weiterführende Fragen zum Zuwendungsbescheid ist die Administration bei der gsub mbH der richtige Ansprechpartner.
  • Vervollständigt wird das Programm durch die wissenschaftliche Begleitforschung, deren Aufgaben hier nachzulesen sind.

Besonderes Augenmerk der Fachstelle Teilhabeberatung liegt auf dem Ausbau der Beratungsmethode des „Peer Counselings“, der Beratung von Betroffenen für Betroffene. Die EUTB wurde mit dem Bundesteilhabegesetz eingeführt, um die Leistungsberechtigten im sozialrechtlichen Dreieck oder dem Wunsch nach einem Persönlichen Budget zu stärken. Sie wird niedrigschwellig und unabhängig von Leistungsträgern und Leistungserbringern angeboten.

Peer Counseling ist besonders geeignet, die Eigenverantwortung und Selbstbestimmung der Betroffenen zu fördern.