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Aktuelle Informationen zu dem neuen Coronavirus (COVID-19/SARS-CoV-2) und zum Verhalten bei Verdachtsfällen

Nachstehend finden Sie Hinweise zum Verhalten bei Verdachtsfällen, bei Quarantänemaßnahmen, bei Reisen sowie Hinweise zum Schutz vor Ansteckung und Links zu den wichtigsten Informationen zuständiger Einrichtungen.

Beratung in den EUTB®-Angeboten

Die EUTB®-Angebote stehen Ihnen grundsätzlich weiterhin zur Beratung offen. Bitte informieren Sie sich telefonisch oder per E-Mail direkt bei den Beratungsangeboten, ob bzw. inwieweit persönliche Beratungen aktuell stattfinden. Eine Liste der Beratungsangebote finden Sie hier: https://www.teilhabeberatung.de/beratung/beratungsangebote-der-eutb
Die umfassenden derzeitigen Einschränkungen dienen der Unterbrechung von Infektionsketten. Es ist daher nicht auszuschließen, dass EUTB®-Angebote ihre Beratungen vorrangig oder sogar ausschließlich per E-Mail, Telefon oder anderen Kommunikations-Tools durchführen.

Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens

Bitte beachten Sie stets die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens von Bund und Ländern.

Das Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite (§28b des Infektionsschutzgesetzes) – die sogenannte bundesweite „Corona-Notbremse" – regelt bundesweit einheitliche Maßnahmen, die das Infektionsgeschehen bremsen sollen. Diese gelten bei einer Inzidenz über 100, gemessen an drei aufeinander folgenden Tagen bundeseinheitlich für Landkreise und kreisfreie Städte. Diese Maßnahmen treten ab dem 23. April 2021 in Kraft. Die Maßnahmen der sogenannten Notbremse treten spätestens am 30. Juni 2021 außer Kraft. 

Was heißt das für die Bürger*innen?

Inzidenz unter 100:
Bei einer Inzidenz unter 100 gelten die bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus der einzelnen Länder weiterhin. Zu den Maßnahmen zählen unter anderem:

  • Masken im Alltag: Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske) oder einer FFP2-Maske (bzw. KN95-/N95-Masken) gilt in Geschäften, in den öffentlichen Verkehrsmitteln, Alten- und Pflegeheimen sowie an bestimmten Arbeitsstätten. In geschlossenen Räumen, die öffentlich zugänglich sind, ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Arbeiten im Homeoffice/Arbeiten am mobilen Endgerät: Arbeitgeber müssen künftig überall, wo es möglich ist, Arbeiten im Homeoffice ermöglichen. Beschäftigte haben die Pflicht, Homeoffice-Angebote wahrzunehmen, wenn es privat möglich ist.
  • Kontaktbeschränkungen gelten weiterhin: Private Zusammenkünfte des eigenen Hausstandes sind mit einem weiteren Hausstand möglich, diese sind jedoch auf maximal fünf Personen beschränkt. Die aktuell geltenden Regeln zur Kontaktbeschränkung entnehmen Sie bitte den Regelungen Ihres Bundeslandes. Bitte halten Sie die Zahl der Haushalte, aus der die weiteren Personen kommen, möglichst konstant und möglichst klein. Bitte beachten Sie den Bund-Länder Beschluss.

Inzidenz ab / über 100:
In Landkreisen mit einer Inzidenz von über 100 an drei aufeinander folgenden Tagen gelten damit zusätzliche Maßnahmen. Dazu zählen unter anderem:

  • Private Kontakte: Maximal ein Haushalt kann eine weitere Person treffen.
  • Ausgangsbeschränkungen: Es gilt eine Ausgangsbeschränkung zwischen 22 Uhr und 5 Uhr.
  • Schulen/ Kindertagesstätten: Bei Wechselunterricht soll zweimal pro Woche getestet werden. Bei einer Inzidenz über 165 findet kein Präsenzunterricht statt und die Regelbetreuung in Kitas ist untersagt.

Eine Liste der zusätzlichen Maßnahmen finden Sie hier:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/bundesweite-notbremse-1888982

Fragen und Antworten zum 4. Bevölkerungsschutzgesetz können Sie hier nachlesen. Den direkten Link zum Vierten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite finden Sie hier: [PDF, 59 KB, nicht barrierefrei].

Sollte ein Bundesland strengere Regeln vorsehen als die neue bundesweite Notbremse so gelten diese vom Land vorgesehenen strengeren Regeln. Bitte beachten Sie deshalb immer auch die aktuell geltenden Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens in Ihrem Bundesland.

Schutz vor Ansteckung

Bitte beachten Sie dazu grundsätzlich die sogenannten AHA+A+L-Regeln:

  • Abstand halten. Halten Sie generell mindestens 1,5m Abstand zu Personen und verzichten Sie möglichst auf Händeschütteln und Umarmungen.
  • Hygiene beachten
  • Alltagsmaske bzw. wie im aktuellen Bund-Länder-Beschluss festgehalten medizinische Masken tragen
  • Corona-Warn App verwenden. Nutzen Sie die Corona-Warn-App, wenn Ihnen dies möglich ist, dies ist keine Vorschrift)
  • Regelmäßiges Lüften in geschlossenen Räumen. Das regelmäßige Lüften in geschlossenen Räumen stellt einen wesentlichen Bestandteil in der Prävention einer SARS-CoV-2 Infektion dar.

Mit ergänzenden, einfachen Maßnahmen können Sie helfen, sich selbst und andere vor Infektionskrankheiten, saisonalen Erkältungserkrankungen und auch vor einer Erkrankung mit dem Erreger SARS-CoV-2 zu schützen:

  1. Waschen Sie sich stets und gründlich die Hände mit Wasser und Seife - insbesondere nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten. Krankheitserreger können dadurch nahezu vollständig entfernt werden.
  2. Denken Sie auch an eine gute Husten- und Niesetikette und husten und niesen Sie zum Schutz anderer in die Armbeuge oder in ein Taschentuch, das Sie anschließend entsorgen.
  3. Halten Sie beim Husten und Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen - und drehen Sie sich am besten weg.    

Hinweise und Hygieneregeln zum Händewaschen finden Sie hier: https://www.infektionsschutz.de/hygienetipPs/

Hinweis zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Leben ist ein wichtiger Baustein, um die Verbreitung des COVID-19 und SARS-CoV-2 einzudämmen.
Bitte beachten Sie die aktuellsten Beschlüsse: Es gilt eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske, d.h. einer OP-Maske oder einer FFP-2 Maske (bzw. KN95-/N95-Masken) u.a. in Geschäften und den öffentlichen Verkehrsmitteln. Bitte entnehmen Sie die in Ihrem Bundesland geltenden Regeln folgender Webseite: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-bundeslaender-1745198

Beim Sprechen, Husten oder Niesen werden Tröpfchen freigesetzt, die nach und nach zu Boden sinken. Außerdem werden feinste Aerosole versprüht, die kleiner als fünf Mikrometer sind und länger in der Luft schweben. Diese Flüssigkeitspartikel können das Coronavirus SARS-CoV-2 enthalten. Es besteht das Risiko der Übertragung. Daher stellt das regelmäßige Lüften in geschlossenen Räumen einen wesentlichen Bestandteil in der Prävention vor einer SARS-CoV-2 Infektion dar.
Alltagsmasken tragen dazu bei, andere Menschen zu schützen. Die Mund-Nasen-Bedeckung hält vor allem größere Tröpfchen zurück. Wichtig ist, dass die Alltagsmaske Mund und Nase vollständig bedeckt und an den Rändern eng anliegt.

Informationen zur Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung finden Sie hier: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html

Wie äußert sich das Coronavirus (COVID-19/SARS-CoV-2)?

Die Zeit zwischen dem Kontakt mit dem Krankheitserreger und den ersten Krankheitszeichen (Symptomen) beträgt bis zu 14 Tagen (Inkubationszeit).
Bei einer COVID-19 Erkrankung treten viele asymptomatische und milde Verläufe auf. Epidemiologischen und virologischen Studien nach kann eine Ansteckung auch von asymptomatischen und präsymptomatischen Personen ausgehen.
Asymptomatisch bedeutet, dass sich bei einer infizierten Person keine Krankheitsanzeichen entwickeln. Präsymptomatisch bedeutet, dass sich bei einer infizierten Person noch keine Krankheitsanzeichen entwickelt haben.

Folgende Symptome können auftreten:

  • Häufigste Symptome:
    Husten, Fieber, Schnupfen, Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns, Pneumonie
  • Weitere mögliche Symptome:
    Halsschmerzen, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Bindehautentzündung, Hautausschlag, Lymphknotenschwellung, Apathie, Benommenheit, allgemeine Schwäche

Wer ist besonders gefährdet?

In den meisten Fällen verläuft die Erkrankung mild. Sie kann auch bei Personen ohne bekannte Vorerkrankung und bei jüngeren Menschen auftreten. Bei folgenden Personengruppen werden schwere Krankheitsverläufe häufiger beobachtet:

  • ältere Personen (steigendes Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50 bis 60 Jahren)
  • Raucher*innen (schwache wissenschaftliche Datenlage)
  • Menschen mit sehr starkem Übergewicht
  • Menschen mit Trisomie 21
  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen (z.B. Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und chronischen Lungenerkrankungen)

Wann muss ich achtsam sein?

Immer dann, wenn viele Menschen aufeinandertreffen ist das Risiko einer Ansteckung besonders groß. In diesen Risikosituationen sind die AHA+A+L-Regeln - Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmaske tragen, Corona-Warn-App und Lüften - besonders zu beachten. Risikosituationen kann man leicht daran erkennen, dass sie zu einem oder mehreren der "Drei G" gehören: geschlossene Räume, Gruppen und Gedränge sowie Gespräche.

Eine Liste mit Risikosituationen finden Sie hier:
https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblaetter/3Gs/Infografik_Auf_die_3G_achten.pdf

Was sollten Sie bei Krankheitszeichen tun?

Bei Krankheitszeichen, die auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 hindeuten, sollten Sie wichtige Verhaltensregeln beachten:

  • Bleiben Sie zu Hause und schränken Sie auch dort direkte Kontakte ein (beachten Sie die AHA+A+L-Formel!), insbesondere zu Personen, die zu einer Risikogruppe gehören. Informationen zum Umgang mit Personen, welche besonders gefährdet sein können, finden Sie hier: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/wie-verhalte-ich-mich/als-aelterer-oder-chronisch-kranker-mensch.html
  • Sie können den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117, eine lokale Corona-Hotline, die Hausarztpraxis, eine andere behandelnde Ärztin bzw. einen Arzt oder eine Fieberambulanz anrufen. Menschen mit einem Bedarf an Gebärdensprache oder Schriftmittlung können diese Kontaktpersonen über das Telefon mit TESS, mit anderen Dolmetscher*innen, die Online-Dolmetschen anbieten, oder durch einen Anruf einer hörenden Vertrauensperson kontaktieren. Diese Kontaktstellen informieren über das weitere Vorgehen. Falls Sie einer Risikogruppe angehören, weisen Sie darauf hin. Wenn Sie nicht gleich jemanden erreichen, versuchen Sie es erneut. In Notfällen, zum Beispiel bei akuter Atemnot, sollten Sie die Notfallnummer 112 kontaktieren. Der Arzt oder die Ärztin wird entscheiden, ob Sie auf SARS-CoV-2 getestet werden. Sollten Sie nicht getestet werden und leichte Krankheitsanzeichen aufweisen, sollten Sie mindestens fünf Tage zu Hause bleiben und Kontakte reduzieren. Sollten die Symptome abgeklungen sein, sollten Sie weitere zwei Tage symptomfrei zu Hause bleiben. Sollte bei Ihnen ein Test durchgeführt werden, bleiben Sie bis zum Vorliegen der Testergebnisse zu Hause. Sollte das Ergebnis des Tests negativ sein, fragen Sie Ihren Arzt oder Ärztin, ob weitere Maßnahmen notwendig sind. Sollte der Test positiv sein, ordnet das Gesundheitsamt eine Isolierung, meistens eine sogenannte häusliche Quarantäne, an.
    Hier finden Sie Hinweise zur Isolierung: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/wie-verhalte-ich-mich/in-der-haeuslichen-quarantaene.html
    Halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin. Halten Sie wichtige Verhaltens- und Hygieneregeln ein.
    Weitere Informationen erhalten Sie hier: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/fragen-und-antworten/quarantaene-und-isolierung.html#faq4272. Um sich und andere zu schützen, sollten Sie auf keinen Fall ohne vorherige Anmeldung (telefonisch, per E-Mail oder Fax) eine Arztpraxis aufsuchen.

Vorgehen nach Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person

Auch wenn Sie keine Krankheitszeichen haben: Falls Sie persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das Coronavirus SARS-CoV-2 durch einen Labortest nachgewiesen wurde, sollten Sie zu Hause bleiben und sich umgehend telefonisch an das zuständige Gesundheitsamt wenden. Das zuständige Gesundheitsamt in Ihrer Region finden Sie hier: https://tools.rki.de/PLZTool/
Das gilt auch, wenn Sie die Corona-Warn-App nutzen und eine entsprechende Warnmeldung erhalten.
Das Gesundheitsamt wird Sie über die weiteren erforderlichen Schritte informieren. Die zu ergreifenden Maßnahmen hängen insbesondere davon ab, wie eng der Kontakt zu der infizierten Person war und wie hoch somit das Risiko ist, dass Sie sich angesteckt haben. Diese Risikoeinstufung erfolgt in Kategorien. Für Kontaktpersonen der Kategorie 1 (höheres Infektionsrisiko) wird in der Regel eine Quarantäne mit bestimmten Verhaltensregeln und Hygienemaßnahmen angeordnet. Ob eine Kontaktperson ohne Symptome getestet wird, entscheidet das Gesundheitsamt.
Das Gesundheitsamt wird Sie bei Auftreten von Symptomen nach Ihren Kontaktpersonen fragen. In diesem Falle werden Sie gebeten, zu notieren, mit wem Sie ab zwei Tage vor Symptombeginn Kontakt hatten. Es empfiehlt sich, bereits vorsorglich Ihre Kontakte in Ihrem Corona-Kontakttagebuch zu notieren. Sie finden weitere Hinweise hierzu unter: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/alltag-in-zeiten-von-corona/mein-corona-kontakttagebuch.html

Hinweise zu möglichen Quarantänemaßnahmen

Die Anordnung einer Quarantäne ist in Deutschland im Infektionsschutzgesetz (IfSG) geregelt und wird durch die zuständige Behörde, in der Regel das örtliche Gesundheitsamt, vorgenommen. Eine Quarantäne endet nicht automatisch, sondern wird durch die zuständige Behörde auch wieder aufgehoben.

Bei Personen, die ein positives Testergebnis aufweisen, wird in der Regel eine Isolierung angeordnet. Für die Entlassung aus der Isolierung gelten bestimmte Kriterien. Für Haushaltsmitglieder und weitere Kontaktpersonen mit einem höheren Infektionsrisiko wird im Regelfall eine Quarantäne verordnet. Weitere Hinweise zur Quarantäne finden Sie hier: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/wie-verhalte-ich-mich/in-der-haeuslichen-quarantaene.html

Hinweise für Risikogebiete

Seit dem 1. Oktober 2020 gelten wieder umfassend differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise bzw. Reisewarnungen für einzelne Länder.
Beachten Sie, dass die Festlegung von Risikogebieten dynamisch und von den weiteren Entwicklungen abhängig ist, es kann zu kurzfristigen Änderungen kommen. Informieren Sie sich zu Risikogebieten aktuell auf den Seiten des RKI hier:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html
Dort können Sie ebenfalls Informationen zu den neuen Virusvarianten-Gebieten entnehmen.
Für Personen, die sich im Ausland in einem ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, besteht in der Regel die Pflicht, sich für zehn Tage in häusliche Quarantäne zu begeben. Zusätzlich muss eine digitale Einreiseanmeldung ausgefüllt werden und die Personen sind verpflichtet, sich testen zu lassen. Beachten Sie hierzu die Regelungen der Bundesländer: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-bundeslaender-1745198
Personen, die nach einem Aufenthalt in Regionen mit einem besonders hohen Infektionsrisiko einreisen, sind verpflichtet, bereits bei der Einreise einen Nachweis über ein negatives Testergebnis vorzuweisen. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der oben genannten Seite des RKI.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/wie-verhalte-ich-mich/als-reisender-aus-einem-risikogebiet.html
Sowie beim Auswärtigen Amt unter:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/quarantaene-einreise/2371468#content_3

Als Grundregel gilt im Hinblick auf COVID-19:

  • Eine Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen gilt grundsätzlich weiterhin für alle Länder, die von der Bundesregierung als Risikogebiet eingestuft sind.
  • Für Länder, für die eine Einreise nur eingeschränkt möglich ist, eine Quarantäne nach Einreise vorgesehen ist oder die in einer Gesamtschau keinen uneingeschränkten Reiseverkehr zulassen, wird in der Regel von nicht notwendigen, touristischen Reisen abgeraten.
  • Für Länder, bei denen sowohl das Infektionsgeschehen gering ist als auch uneingeschränkte Reisemöglichkeiten bestehen und keine sonstigen Gründe dagegensprechen, wird die Reisewarnung aufgehoben und zu besonderer Vorsicht geraten.

Entnehmen Sie weitere aktuelle Informationen vom Auswärtigen Amt hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762

Allgemeine Informationen

Der vorliegende Text enthält Auszüge aus den oben genannten Quellen.

(Stand: 23. April 2021)