Das macht die Fach-Stelle Teilhabe-Beratung

Die Fach-Stelle Teilhabe-Beratung ist ein Büro.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen helfen den Beratungs-Angeboten.
In allen Teilhabe-Beratungs-Angeboten in Deutschland.
Seit dem 1. Januar 2018 bekommen diese
Beratungs-Angebote Geld vom Staat.

Die Fach-Stelle Teilhabe-Beratung macht sich stark für die Regel:
Eine für alle.

Das bedeutet:
In jedem Beratungs-Angebot kann man alles zum Thema Teilhabe fragen.
Und alles zum Thema Rehabilitation.

Das heißt Wieder-Eingliederung.
Das bedeutet:
Etwas wieder so machen wie vorher.

Zum Beispiel:
Nach einer Krankheit wieder so arbeiten wie vor der Krankheit.
Oder nach einem Unfall wieder so gesund sein wie vor dem Unfall.

Man muss nicht zum Thema Teilhabe in ein Büro gehen.
Und zum Thema Rehabilitation in ein anderes Büro.
In den Beratungs-Angeboten von der Teilhabe-Beratung gibt es alle Informationen an einem Ort.
Zum Beispiel zum Thema Wohnen.
Oder zum Thema Arbeit.
Und man darf alles fragen:
Was man zum Thema Teilhabe wissen möchte.
Und zum Thema Rehabilitation.

Aufgaben von der Fach-Stelle Teilhabe-Beratung

Die Fach-Stelle Teilhabe-Beratung hilft allen Beratungs-Angeboten von der Teilhabe-Beratung:
Das heißt: Wenn die Berater und Beraterinnen etwas nicht wissen.
Dann fragen sie bei der Fach-Stelle nach.

Das heißt:
Die Fach-Stelle überlegt.
Was brauchen die Beratungs-Angebote.
Damit sie gute Arbeit machen können.

Das heißt:
Die Fach-Stelle hilf bei der Zusammen-Arbeit von allen
Beratungs-Angeboten.

Zum Beispiel macht die Fach-Stelle ein Treffen.
Für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von den Beratungs-Angebtoen.

Das heißt:
Die Fach-Stelle schaut.
Mit diesen anderen Büros können die Beratungs-Angebote zusammen-arbeiten.

Das heißt:
Die Fach-Stelle schaut.
Macht die Beratungs-Stelle die Arbeit gut.

Schulung von der Fach-Stelle Teilhabe-Beratung

Ab Februar 2018 macht die Fach-Stelle Teilhabe-Beratung eine Schulung.
Sie ist für alle Berater und Beraterinnen von den Beratungs-Angeboten.
Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen müssen daran teilnehmen.
Damit sie Menschen mit Behinderungen gut beraten können.

Beratung von und für Menschen mit Behinderungen

Die Fach-Stelle Teilhabe-Beratung macht sich stark für:
Peer Counseling.
Man spricht es so: Pier Kaun-Selling

Es bedeutet:
Menschen mit Behinderungen beraten andere
Menschen mit Behinderungen.
Sie haben oft das Gleiche erlebt wie andere
Menschen mit Behinderungen.

Deshalb wissen sie genau:

  • Das brauchen Menschen mit Behinderungen.
  • So fühlen sich Menschen mit Behinderungen.

Beratung von Menschen mit Behinderungen für
Menschen mit Behinderungen ist gut.
Diese Beratung hilft Menschen mit Behinderungen:
Damit sie eigene Entscheidungen über ihr Leben treffen können.
Und damit Menschen mit Behinderungen wissen:
Das sind meine Rechte.
Die Beratung von Menschen mit Behinderungen ist eine wichtige Aufgabe.
Diese Aufgabe können Menschen mit Behinderungen am besten machen.
Die Fach-Stelle Teilhabe-Beratung macht viele Schulungen zum
Peer Counseling.
Damit immer mehr Menschen mit Behinderungen in den Beratungs-Angeboten arbeiten können.

Über die Beratungs-Stellen von der Teilhabe-Beratung

Die Beratungs-Angebote von der Teilhabe-Beratung gibt es seit der Einführung von dem Bundes-Teilhabe-Gesetz.
Die Beratungs-Stellen sind für Menschen mit Behinderungen.
Hier können sie sich informieren:
Über ihre Rechte.
Wie sie Geld bekommen für das, was sie brauchen.
Die Beratungs-Angebote sind offen für alle Menschen mit Behinderungen.
Man muss nicht zu einem besonderen Verein gehören.
Oder in einem bestimmten Betrieb arbeiten.
Jeder darf sich dort beraten lassen.