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Die Methoden

Im Zuge der breit angelegten Evaluation kommen vielfältige Methoden der empirischen Sozial- und Organisationsforschung zum Einsatz.

Den Kern der Analyse bilden:

  • Befragungen von Beratungsangeboten mit und ohne EUTB®-Förderung
  • Befragungen von Ratsuchenden aus geförderten und nicht geförderten Beratungsangeboten zu zwei Zeitpunkten
  • Darüber hinaus sind u.a. Fachgespräche mit den Koordinierenden der geförderten Beratungsangebote und mit der Fachstelle Teilhabeberatung vorgesehen. Mit Beraterinnen und Beratern werden Diskussionsrunden geführt, die Sicht der Ratsuchenden wird in telefonischen Interviews in Erfahrung gebracht.

Der Evaluationsprozess erstreckt sich über die gesamte fünfjährige Projektphase zur Einführung der EUTB®. Die Zwischen- und Endergebnisse werden in einem ausführlichen Zwischenbericht im April 2021 sowie einem Abschlussbericht im Dezember 2022 dokumentiert und öffentlich zugänglich. Zusätzlich wird das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in den Jahren 2018 bis 2020 in nicht öffentlichen Jahresberichten über den Stand der Umsetzung und Planung sowie vorliegende Zwischenberichte informiert.

Begleitet wird der Evaluationsprozess von einem wissenschaftlichen Expertengremium und einem Projektbeirat. An dem Expertengremium sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit und ohne Beeinträchtigungen beteiligt. Der Projektbeirat setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern von Institutionen und Organisationen aus dem Themenfeld Teilhabe und Inklusion zusammen.

Im Zeitstrahl finden Sie weiterführende Informationen zu den jeweiligen Methoden und Fragestellungen der Evaluation: https://www.teilhabeberatung.de/artikel/zeitstrahl-mit-zuarbeiten-der-eutb-angebote-0